Sonntag, 29. März 2009

Unser Deutschland

Die Abreise viel uns schwer. Doch um Punkt 10 Uhr wurden wir aus unseren Zimmer geschmissen. Wir saßen noch ca 1 Stunde vor der Residence Arc en Ciel, bis die Taxi´s kamen. Erst als wir im Zug waren, wurde uns erst bewusst, dass es wieder Richtung Deutschland geht. Der Zug rollte los und das wunderschöne Städtchen Amiens wurde immer kleiner. Nach 7 Stunden kamen wir in unserem geliebten Deutschland wieder an, wo viele von uns schon freudig erwartet wurden. Nun kam noch ein Abschied der jedem schwer viel. Wir Lebten alle 1 Monat zusammen, mit kleineren Zickerein aber größeren schönen Momenten. Und nun!! Jetzt geht jeder wieder seinen Weg. Doch Jungs und Mädels ihr wart eine Spitzen Gruppe, die Zeit mit euch war schön. Ich vermiss euch alle jetzt schon und freue mich auf ein erneutes zusammen Treffen mit euch.



PS: Nils du gibst den Zeitpunkt an, wann wir uns wieder sehen werden (in deinem Keller)


Mittwoch, 25. März 2009

Die Zeit Schreitet voran

Wir sind nun über 3 1/2 Wochen in dem Wunderschönen Land Frankreich. Die Heimat wird trotzdem schon von vielen vermisst. Jeder hätte langsam wieder einen richtigen Schnitzel. Doch einige (mich eingeschlossen) finden 4 Wochen sind zu kurz. Es gibt noch zu viel was man sehen hätte können, zu viel was man noch machen kann zu viel für die kurze Zeit. Die Menschen hier sind einem richtig ans Herz gewachsen mit ihrer Fröhlichen Freundlichen Art. Ich weiß jetzt schon, dass ich die netten Begrüßunggen und die Einladungen zu den Kaffeepausen vermissen werde. Doch leider kommt nun langsam der Zeitpunkt des Abschieds. Die letzten paar Tage vergehen viel zu schnell. Doch ich muss auch zu geben, ich Wünsche mir mein 1,4m breites Bett, (hier 0,5m) wo ich mich mehr als eine halbe Umdrehung drehen kann beim Schlafen, zurück.

Montag, 23. März 2009

Angeln in Amiens

Am Samstag kamen wir auf die Idee, dass wir an dem schönen Fluss in Amiens einmal Angeln gehen können. Wir suchten den ganzen Samstang einen Laden wo wir eine Angelkarte kaufen konnten. Nach ca. 3Stunden laufen hatten wir die Karte um am Sonntag Angeln zu gehen. Als es endlich Sonntag war ging es los, wir gingen zu erst an einen kleinen See und versuchten da unser Glück. Das Wetter war relativ gut, die Sonne war da, aber es war leicht Windig.
Unser lieber Simon der Profiangler versuchte immer und immer wieder sein Glück.

Doch ausser Blätter und Gestrüpp ging leider nicht viel.

Nach ca 2 1/2 Stunden ohne Biss, gaben wir hier die hoffnung auf. Doch wir wollten unbedingt etwas fangen. Wir versuchten nun eine ganz andere Tierart an zu locken und zu fangen.

Es gelang Simon unser Opfer nahe an Land zu locken. Als es nur noch 50cm weit weg war wollten wir zu schlagen. Doch leider erkannte die Ente unsern Plan und ging gleich wieder auf Abstand. Und lachte uns nur Überlegen zu.

Nach dieser Niederlage gingen wir enttäuscht ohne Fisch und Ente wieder zurück in unser geliebtes Apartment. Doch alles in allem war es ein lustiger Angeltag.

Freitag, 20. März 2009

Wieder Freitag

Und wieder haben wir Freitag. Leider verlief der Mittwoch nicht bei allen so fröhlich so hat ein teil der Gruppe, speziell aus den Firmen ALPLA und Carbone Lorraine eine schreckliche Nachricht erhalten.

Vorgeschichte:

Sie erfuhren zu ihrer Freude am Dienstag das im Industriegebiet sicher gestreikt wird und somit keiner zur arbeit gehen sollte(Fliegende, brennende Autoreifen gehören zur Tagesordnung). Zu ihrem großen Leidwesen eben dieser Personen erfuhren sie heute dass ein Ersatzprogramm gestartet wurde wobei eine Besichtigung von icardie Découpe geplant ist. Zunächst mal was und wo liegt Picardie Découpe? Diese kleine Firma liegt ein par von der Chambre de Metier enfernt. Also kein wunder das diese Firma der Nothafen aller Anstrengungen ist.













Was ist nun diese kleine Firma? In dieser Firma werden Logos, zerschneide Arbeiten für Fließen und ähnliches gemacht, bei denen normale Trennvorgänge nicht funktionieren. Zusätzlich stellen sie Sportkleidung her wie zum Beispiel für den Motorcross. Diese Firma arbeitet mit neuerer Technologien, auch wen dieses Gebäude grade mal 3 Produktionsräume besitz umfassen diese immerhin einen Laser, einen Wasserjet und eine Stoffzerschneidungsanlage. Aufgrund meiner nur begrenzten “Freizeit“ werd ich nur eins dieser interessanten Themen erläutern (Wasserjet). Die Wasserjet, eine Anlage mit der selbst zerbrechlicher Stein geschnitten werden können arbeitet mit Wasser. Dieses wird vom Wasserhahn auf eine Pumpe mit Speicher geschickt die, die eigentliche Druckerzeugungsanlage beliefert. Diese einfache Pumpe dient nur dazu um den Druck auf mindestens 5 bar zu bringen, da die eigentliche Druckerzeugung nur mit 5bar oder drüber arbeiten kann. Diese Anlage kann einen Wasserdruck/ Strahl erzeugen der mit bis zu 3000bar herausgeschossen kommt. Zusätzlich wird dieser Strahl kurz davor mit Sand vermischt um effektiver zerschneiden zu können. Den genauen Ablauf wie ein designtes Bild nun mit dem numerischen System der Anlage ausgearbeitet wird kann man selbst aus der Hompage raus lesen. Einzige Grund Vorraussetzungen sind gute französische Kenntnisse.

Hopage: http://www.picardiedecoupe.fr/accueil.php



Sonntag, 15. März 2009

lutecia

Paris.
Ich komme gerade wieder auf die Beine.
Es war doch eine sehr lange Nacht
und ein noch längerer Tag.

Vom Gare de Nord zum Eiffelturm,
dann weiter zum Triumpfbogen.
Die Chause Elisee runter und ab in die
Metro zur nächsten Bar.
Die Nacht war lang
und endete mit einem Kaffee morgens
um 7 Uhr am Bahnhof.

Der einzige Gedanke, der mich noch begleitete
war "SCHLAFEN"

Wochenende Paris

Wir Planten am Freitag Abend einen längeren Tages Ausflug für den Samstag. Die einzelnen Zielpunkte wurden auf der Karte fest gehalten ( Nothre Dame, Louvre, Triumphbogen, Eifelturm und die Freiheitsstatue und wenn möglich die Katakomben). Wir Planten um 7 los zu gehen, um alles schaffen zu können. Der Samstag brach an und jeder wusste 7 ist zu früh.


Um 8.20 ging es dann los Richtung Paris 1 1/2 Stunden mit dem Zug.
Da angekommen bemerkten wir das unsere sauber geplante Karte sauber zu hause lag. Wir begaben uns nun auf einen Weg der länger war als man dachte.

Wir gingen als erst Planlos in Paris rum, bis wir das erste uns von Bildern bekannte Gebäude auftauchte. Die Notre Dame kam immer näher.


Von hier aus konnte man auch ganz in der ferne ein Ziel sehen. Das größte Ziel mit 267m.


Durch diesen Anblick waren wir vollen Mutes, und voller Power. Wir machten uns auf zu unserem nächsten Ziel Louvre. Beim Louvre angekommen merkte man schon leicht, dass die Strecke die wir an diesem Tage hinter uns lassen werden nicht grad wenig sein wird. Doch keiner wollte es noch wahr haben, den wir hatten den Louvre vor uns.


Von hier aus gingen wir nur noch durch einen sehr gut gepflegten Park, der Gewaltig war. Überall riesig angelegte Gärten und Teiche und hunderte von Statuen.
Eine die mir besonders gefallen hat, kommt meiner Traumfrau nahe.


Als wir uns von diesem schönen Kunstwerk fort bewegten war es ca 12 Uhr. Doch das nächste Monument lies uns schnelle die Frau vergessen. Den um 1 standen wir vor dem Triumphbogen. Ein Gewaltiges Tor das soweit ich weiß von Napoleon gebaut, genau so wie der kleine.



Von hier aus waren wir auch nur noch eine dreiviertel Stunde vom Eifelturm entfernt. Was unsere Beine Freute den die Kraft in den Beinen lies nach. Doch die schmerzen lohnten sich, als der gewaltige Turm direkt vor uns Stand waren alle schmerzen vergessen. Jeder wollte nur noch eins, dass was jeder nach 4 Stunden laufen haben will, den Eifelturm nach oben laufen. 20Minuten Hochleistung Sport 668 Stufen und 115 Höhenmeter weiter gab es schließlich doch die ersten toten.


Doch nachdem wir etwas gegessen und getrunken haben kamen alle wieder zu Kräften und wir konnten die einzig artige Aussicht genießen.

Leider konnten wir nicht ganz nach oben da die Schlange am Aufzug ewig lang war und wir noch ein bisschen zu tun hatten den wir haben noch nicht alles gesehen was wir sehen wollten. Es fehlte noch das Zeichen der Freiheit und des Friedens. Doch der Weg zu ihr war nicht ohne Hindernisse, Wegblockaden versperrten uns ein zwei mal den direkten weg. Um 4 Uhr standen wir schließlich dem Monument für die Freiheit, Stolz mit ihrer Fackel in der Hand Stand sie vor uns, wir zu Füßen von Madame Freiheitsstatue.





Nun hatten wir alles gesehen was wir sehen wollten in Paris, doch genau in diesem Moment (16Uhr) wusste jeder wir hatten noch das größte vor uns. Der Hunger setzte ein die Beine wurden schwer und die Schritte wurden immer langsamer auf dem langem weg zum Zug zurück. Wir kamen dabei nochmal an fast allen eindrucksvollen Sehenswürdigkeiten vorbei. Die Dämmerung trat langsam ein und die Straßen die vorher eher leer waren wahren knalle voll. Im Stadtteil vor dem Bahnhof waren wir 4 weiße Flecke zwischen hundertden von Schwarzen. Doch wir kamen alle gut nach Hause und wir sind uns alle einig. Dies war einer der Beeindruckensten Tage in unserem Leben.

Nur noch eins dann bin ich Fertig.
Die Vorurteile, dass die Franzosen nicht Autofahren können sind nicht gerecht fertigt. Ich Stand daneben und konnte zusehen wie sauber Franzosen einparken können.

Freitag, 13. März 2009

Alltag

Der Tagesablauf eines Franzosen

Um 8 fängt der Tag des Franzosen an, gemühtlich wird erst mal der Kaffe getrunken un die Mitarbeiter begrüßt. Nach der Begrüßung (um 9) bekommt er bescheid gesagt das eine Maschine ein Defekt hat. Der Franzosen holt sein Kollegen (+Auslandspraktikant) und fährt mit dem Auto zu der anderen Maschine (200 m auseinander). Da angekommen werden die Kollegen die an der Maschine arbeiten begrüßt und auf ein Kaffe eingeladen, danach muss endlich eine Zigarette her. Etwas später (um 10) wird fest gestellt das ein Sicherheitssschalter nicht mehr tut und ausgebaut. Danach wird erst Pause gemacht, anschließend geht es wieder zurück in die Werkstatt um ein Ersatzteil zu besorgen. Es ist nicht viel Zeit vergangen bis der Neue Sicherheitsschalter gefunden ist und es wieder zurück zur Maschine geht (11.30). Da angekommen wird die Putzfrau angemacht und zu einem Tanz gezwungen, nach der anstängung wird erst einmal eine Geraucht. Danach geht es wieder voll an die Arbeit, der Schalter wird eingebaut und die Mittagspause beginnt. Nach der Mittagspause fällt ihm ein er sollte jemanden abholen ([Elodie Flé] nach eigenen aussagen hat sie über eine halbe stunde gewartet) . Um eins kommen die kollegen aus der anderen Schicht, die ausführlich erzählen was sie alles gemacht haben. Nach der herzlichen Begrüßung wird ein Kaffee getrunken und der Tag ist endlich um 16.00 Uhr vorbei.



(Diese kleine Story nicht ernst nehmen, ist "leicht" übertrieben)

Mittwoch, 11. März 2009

ALPLA und Carbone Lorraine

Da unser Zimmer nur bei ALPLA und Carbone Lorrain vertreten ist können wir nur zu diesen Firmen etwas sagen.



ALPLA:

ALPLA ist ein Betrieb mit ca 100 Arbeitern.
Der Betrieb Liegt relativ im Mittelpunkt des Industrieviertels, aber von der Pforte bis zum Eingang ist es leider ein gutes Stück. Da wir um 16.00 (Man muss noch ein paar Minuten umzieh Zeit dazurechnen) aus haben und um 16.15 der Bus kommt, kann sich jeder die Renaktion vorstellen um den Bus zu erwischen. Aber das ist auch das einzigste Problem (Sport ist ja angeblich gut).
Kommen wir nun zu den Wichtigen Fakten von ALPLA.
Es ist ein Deutsch Österreichischer Betrieb, sind zwar nur Franzosen angestellt die kein Deutsch oder nur die Wochentage können, aber Bedienungsanleitungen sind alle auf Deutsch.
ALPLA stellt eine Vielzahl von Produkten her, die eigentlich jeder schon gesehen oder benutzt hat. Von Waschmittelflaschen (Lenor) bis Trinkflaschen (Vittel) wird alles in allen Farben Produziert. Es gibt soweit ich verstanden hab in dem Werk 16 Maschinen wo die schnellste ca 40000 Flaschen am Tag herstellt (eine Null hin oder her ist zu Tollerieren). Interessant ist wie die Flaschen Produziert werden (Versuche noch Bilder zu machen). Es wird ein Kunststoffgemisch wie ein Schlauch aufgeblasen, dieser Schlauch wird in eine Form hinein gepresst und mit 40Bar aufgeblasen, damit der Kunststoff in jede Ecke der Form kommt. Da die Maschinen nicht klein sind und jede menge Krach verursachen (um die 90db) ist man gezwungen Ohrstöpsel zu tragen. Danach Funktioniert die Verständigung meist nur noch durch Zeichensprach und lautes Schreien.



PS: Firma Hirschmann ist bis nach Frankreich vorgedrungen, die ersten GDM Stecker tauchten auf. Bilder Folgen.



Carbone Lorrain:

Ein recht großer Betrieb mit ca 400 Arbeitern, kein wunder die Kantine ist nicht schlecht. Sie liegt zum Glück am Anfang des Industriegebietes und ist nicht von dem Chemiewerk betroffen. Die Firma Punktet durch die Freundlichkeit der Mitarbeiter, Tag Täglich wird einem Süßigkeiten und Kaffee angeboten (also nicht wundern wenn wir mit einigen Kilos mehr nach Hause kommen). Hier ist ein recht Gemütliches Arbeitsklima, relativ ruhig. Die Firma Carbone Lorraine ist Weltweit führender Anbieter von Graphit und elektrische Komponenten (Ersatzteile für Züge z.b. Stromabnehmer). Hier sind einige CNC Maschinen am Werk sowohl Konventionelle, an denen wir auch schon Handanlegen durften. Hier werden hoffentlich auch noch ein paar Bilder folgen.







Dienstag, 10. März 2009

Freude und Trauer

Der Erste Arbeitstag

Gestern war es soweit "Der erste Arbeitstag". Wir machten uns alle ca um die gleiche Uhrzeit bereit in unsere Firmen zu fahren. Jeder war voller Vorfreude und angespannt auf die neue Situation. Keiner wusste so recht was uns erwartet in den Praktikums Betrieben. Einige freuten sich neue Leute kennen zu lernen, heraus zu finden was man wirklich alles auf Französisch schon kann und manche, ja manche hofften einfach, dass der Tag so schnell wie möglich vorüber geht. Den manch einer wurde schon am frühen morgen von einem lieblichen Geruch geweckt(ALPLA). Diesen Geruch konnte man sogar noch 6km weiter vernehmen (Carbone Lorraine). Der Ablauf in der Firma am ersten Tag verlief bei allen fast gleich. Wir wurden Freundlich vom Chef begrüßt und in der Firma herum geführt. Nach der Führung bekamen wir eine Sicherheitsunterweisung (auf Französisch) anschließend mussten wir einen kleinen Test schreiben (auf Französisch). Wie perfekt die Deutschen sind sah man an dem Test Ergebnis 20 von 20 Punkten, ohne überhaupt verstanden zu haben wann die Sicherheitbelehrung angefangen und wann geendet hat.

Sprachprobleme?
Durch ausreichendes Training mit Katja gibt es so gut wie keine Sprachprobleme, könnte aber auch daran liegen, dass sehr viele Englisch oder Deutsch sprechen. Im schlimmsten Fall wird die all anerkannte Sprache angewandt, mit Hand und Fuß.

Im ganzen waren die ersten Tage anstränend, aber gut. Außer Müdigkeit gab es keine weiteren Probleme.


Am Abend wurde der Frust noch weg gesoffen, mit ca 3l Kaba für 2 Personen.
Die Opfer taten uns leid, wir trauern um sie.



Montag, 9. März 2009

Bonjour

Hallo liebe Franzosen,
auch ich habe jetzt mal geschaut, wie es euch bisher so ergangen ist im schönen Amiens. Wie ich aus euren Beiträgen schließe habt ihr ja schon eine Menge erlebt und euch schon gut eingefunden. Das Nachbereitungsseminar machen wir dann natürlich auf französisch. Bis dahin könnt ihr das ja. Ich bin schon sehr gespannt, was ihr alles zu erzählen habt.
Ich wünsche euch auf jeden Fall noch eine tolle Zeit und freue mich auf die ersten Berichte aus dem Praktikum.

Viele Grüße aus dem kalten Deutschland

Monika Kögler

Kaninchen oder Frösche? Und der erste Arbeitstag!

Hallo, liebe Franzosen,

wie euren letzten Blogeinträgen zu entnehmen ist, habt ihr am Wochenende Amiens/Frankreich noch etwas detaillierter erkundigt. Zugegeben bekomme ich ja fast das Grausen bei den einen Bild! Sind das Kaninchen, oder Frösche? Andererseits sind das die kleinen, aber feinen Unterschiede wenn man in anderen Kulturen unterwegs ist. ;o)
Ich hoffe in jedem Fall, dass ihr ein schönes 1. Wochenende in Amiens hattet und der erste Arbeitstag interessant war! Ich bin schon sehr gespannt auf weitere Berichte von euch!
Herzliche Grüße aus Waiblingen
Sibylle Sock

Sonntag, 8. März 2009

Eure Franzosen


Wir möchten alle Leser nochmal Herzlich bitten Kommentare zu Hinterlassen


Mit Freundlichen Grüßen Eure Franzosen



Nahrungssuche........

Wieder wird nach Essen gesucht in einem recht großen aber sehr günstigem Kaufhaus. In unserem Kaufrausch kamen wir auch an einigen etwas spezielleren Sehenswürdigkeiten vorbei. Krebse die uns Gewunken haben und nur gehoft haben das wir vorbei laufen, kleinere Garnelen die Gruppen Kuscheln machten. Hühnchen die aussahen als würden sie am liebsten weg laufen.








Freitag, 6. März 2009

Letzter Sprachkurs- Tag

Heute hatten wir den Letzten Sprachkurs Tag, wir haben einiges gelernt, wenn man sich doch nur alles merken Könnte, dann währen wir wohl schon richtige Profis, aber so, können wir uns eben nur auf Französisch vorstellen, jemanden Begrüßen, etwas zum Essen bestellen, und vielleicht noch nach dem Weg fragen, naja Übung macht den Meister, ich glaube zwar nicht, das wir schon nach vier Wochen Meister sind, dafür kommen wir unserem Ziel aber etwas näher, heute wurden wir auch für die Firmen Aufgeteilt, nächste Woche geht dann unser Betriebspraktikum Los.

Bon Appétit

Es kommt immer wieder die Frage auf "was machen wir heute zu Essen"
Nach meist längeren Diskusionen und Streiterein kommt man am Schluss doch nicht zum Punkt.
Besonders wenn die Nahrungsmittel im Kühlschrank zur neige gehen und von allem nur noch ein bisschen da ist, ist die Entscheidung schwer.
Doch nach dem Prinzip "Wenn man Hunger hat, isst man alles" kommt alles in einen Topf.
Käse, Fleisch, Kartoffeln, Spätzle und noch ein paar andere, nachher undefinierbare, Sachen in den Topf.




Donnerstag, 5. März 2009

Stammtisch "Rockz"

Bonjour

Gestern Abend waren wir zusammen mit Katja und ihren Studenten am deutschen Stammtisch und haben uns amüsiert. Zum Glück konnten fast alle Studenten deutsch sonst wären wir wohl hoffnungslos aufgeschmissen gewesen.
Wir freuen uns schon wieder auf das nächste mal mit den Studenten.


Heute haben wir eine Berufsschule für Jugendliche im Alter von 16-25 besucht, es war sehr interesant zu sehen, wie in Frankreich die Jugendliche Ausgebildet werden, nach der Besichtigung, gab es eine Stadtführung in der wir die Sehenswürdigkeiten besichtigten.

Mittwoch, 4. März 2009

renn so schnell du kannst



Heute hatten wir Sprachkurs.
Doch nicht nur das stand auf dem Programm.
Ein Geländespiel wie es im Buche steht.
Wir rennen durch die Stadt, klappern die Sehenswürdigkeiten ab
und fragen uns durch.
Von einer Attraktion zur nächsten.
Während so einem Spiel lernt man sehr viele interessante Menschen kennen.
Menschen, die hilfsbereite und sehr nett sind.
Fast jeder gibt sich Mühe einem weiter zu helfen.
Einige auch auf Englisch.
Ja plötzlich saß ich in einem netten kleinen Kaffee,
trank einen Mokka und ein Glass Wasser.
Unterhielt mich über das Abendprogramm mit einem
Jungen aus meiner Gruppe.
Allgemein eine sehr nette Atmosphäre.

Heute Abend gehe ich zu einem
"deutschen Stammtisch".
Mal sehen was mich erwartet.

Finde einen Franzosen

4. März

Die Überraschung war groß, als Elodi Flé uns mit teilte in welche Praktikums Betriebe wir nun kommen. Zu den einzelnen Betrieben wird uns Elodi Flé noch mehr Informationen am Freitag geben. Nach einem kurzem Französisch auffrischungs Kurs, lies Katja uns auf die Franzosen los. Mit einer Karte und einem haufen Fragen (in der Hand, ging es durch die Innenstadt von Amiens. Lustige Bestechungsversuche einen Straßenpenner dazu zu bewegen uns die Fragen zu Beantworten schlugen Fehl. Mit weniger Geld und noch weniger Antworten ging es weiter. Doch Sozialstärker Leute waren dazu fähig uns die richtigen Wege zu zeigen, und uns einige Fragen zu beantworten. Im ganzen eine ganz lustige Aktion.

Heute haben wir...

Heute haben wir unseren dritten Sprachkurstag hinter uns gebracht, äußeredem haben wir ein Stadtspiel gespielt, in dem wir mehr über die Stadt und deren Sehenswürdigkeiten herausgefunden haben.

Dienstag, 3. März 2009

musique

http://www.myspace.com/bbbrunes

Tag der neuen Hoffnung

Tag Zwei (03.03.2009)


Etwas ausgeschlafener und fitter ging es heute morgen Richtung Ausbildungszentrum (AFPA). Trotz vergessener Busfahrkarte und einige male schwarz fahren, kamen wir bei AFPA gut an. Von einem netten Ausbilder wurde uns AFPA näher gebracht und alle unsere Fragen beantwortet. Er führte uns durch einige Arbeitsstätten die einerseits richtig gut ausgestattet waren, aber Normen scheinen hier niemanden zu Interessieren. Daran könnte man sich gewöhnen =). Auf dem Gelände das wir besichtigen waren wir nicht alleine, anscheinend waren noch über 500 Karnickel mit uns. Nach einblickt in die Schweiß, Installation, Fräs und Drehkünste der Franzosen (Bilder weiter unten) gingen wir wieder zu Katja um unsere Sprachkünste zu verfeinern.

Sorry, muss sein, wir müssen noch jemanden Loben

Wir danken den Ausbildungsbetrieben in Deutschland das sie uns nach Frankreich geschickt haben, um uns Weiterzubilden. Dank ihnen sind Wir hier in Amiens gelandet und lernen eine einzigartige Kultur kennen (die wir so in Ferien oder dergleichen nie so kennen gelernt hätten).

Deshalb danke an die Firmen: Daimler AG, ALSTOM, Hirschmann







Wir möchten noch alle Blog Besucher bitten, aus Höfflichkeit, Kommentare zu hinterlassen.
Damit wir sehen, dass sich auch jemand für uns Interessiert.

Montag, 2. März 2009

le matin

wir sind atome



Nach Turnübungen auf hohem Niveau,
mit viel Spiel, Spass und Spannung,
hüpften wir weiter im Pferdegalopp in den Supermarkt.
Dort kauften wir abgelaufenes Hackfleisch und 11€ Rotwein.
Dazu allerlei Gemüse und natülich auch frisches Baguette.
Am Abend machten wir uns dann bei einem gemütlichen Glas Vin
ans Chilli Concarne kochen.

Erbsen, Bohnen und auch Linsen bringen jeden Arsch zum Grinsen...

Zu Füßen von Amiens

Angespannt und voller Vorfreude trafen wir uns am Sonntag 12.30 am Bahnhof in Stuttgart. Keiner wusste sorecht was uns in Amiens erwarten wird, oder ob wir an alles Gedacht haben.
Die Zugstrecke, Stuttgart nach Paris, verlief reibungslos. In Paris angekommen standen wir vor der schwierigsten Entscheidung unseres Lebens, sollen wir Pilgern oder 15höhenmeter überwinden mit Koffern die über 40Kg wiegen. Doch dies konnte uns nicht lange aufhalten, die Entscheidung wurde schnell getroffen. Wir packten uns die Koffer auf den Rücken und blickten aufwärts um die Treppen zu erklimmen. Nach einer halben Stunde war es geschafft, Gare du Nord war in Sichtweite. Nur noch dieser Zug trennte uns von unserem Ziel Amiens. In Amiens angekommen wurde wir schon freudig von Frau Elodie Flè empfangen. Durch kurze Zurechtweisung wurden wir auf einige Taxis verteilt. Die Fahrweise der Franzosen ist sehr bedenklich, aber wir kamen Gesund und Munter an unserem Apartment an. An diesem Abend war alles ruhig, kaum einer bewegte sich noch großartig. Bis zur Bushaltestelle kamen noch alle um zu sehen wohin wir am nächsten Tag gehen mussten. Danach verschwanden alle auf ihren Zimmern und schauten größten Teils nur noch ein Film, was einige nicht mehr überlebten.

Erster Tag in Amiens

Um 8 Uhr ging es los, mit roten Augen standen wir an der Bushaltestelle. Auf dem Weg zu unserem ersten Sprachkurs ging fast alles gut. Die Busstrecke war relativ einfach und leicht, doch durch versehentliches zu früh aussteigen war die Busstrecke mit einem 15minütigem Fußweg verbunden. In der Partner Organisation wurden wir von Elodie Flè und Katja empfangen. Katja unsere Sprachlehrerin, lernte uns in "lockeren" 8 Stunden Französisch. Jeder konnte danach sich fließend auf Französisch unterhalten. Spaß bei Seite, nach diesen 8 Stunden wollte keiner mehr was von Französisch wissen. Doch wir müssen ehrlich sein, wir haben einiges gelernt. Begrüßungen, Zählen, Essen bestellen und noch einiges mehr können wir nun. Diese wissens Aneignungen konnten wir gleich im nächsten Supermarkt anwenden. Deshalb hier ein mal ein Fettes Lob an Katja. Wir sehen uns morgen wieder.

Kurz noch zu BBQ

Durch die Organisation BBQ wurden wir (10 Azubis) eingeladen an einem Auslandspraktikum teil zu nehmen. Die Projektleiterin Frau Sock, die sich seid unserem Start (Vorbereitungskurse mit inbegriffen) um uns kümmert, muss an dieser stelle auch auf jeden Fall erwähnt werden. Den die Leistungen die sie erbringt um uns hier sicher unter zu bringen sind Grandios. Selbst bei Notfällen und anderen Problem, will Sie für uns, im schlimmsten Fall am nächsten Tag bei uns in Amiens sein.

Bilder sind leider noch nicht viele vorhanden, aber wir werden alles dran setzen um euch diese einzigartige Stadt Amiens näher zu bringen.

wir sind gut angekommen

Hallo, wir sind gut angekommen, mit den Koffern (Gewicht) gab es keine Probleme wir waren ziemlich fertig nach der langen Zug reise, Amiens ist eine schöne Stadt, sieht besser aus wie Paris, es gibt auch fiele Einkaufsmöglichkeiten. heute haben wir mit dem Sprachkurs angefangen französisch ist nicht die einfachste Sprache, auserdem waren wir noch im Supermarkt, die Produkte sind dort nicht gerade günstig (ca. 1/3 teurer wie bei uns). Die Unterkunft ist echt Klasse, haben wir gar nicht erwartet, nach dem was wir von der Unterkunft vom letzten Jahr gehört haben, wir haben eine Küche mit Herdplatten, eigentlich voll Ausgestattet (Töpfe und Co. sind vorhanden) Eine Dusche gibt es auch, und eine Waschmaschine ist im Haus auch vorhanden. Es gibt auch keine Überbelegung wie es eigentlich geheißen hat gibt es auch nicht ( 3 Dreibettzimmer, 1Einbettzimmer) ein Internet Anschluss gibt es auch, ist aber erst seit paar Minuten verfügbar.