Mittwoch, 11. März 2009

ALPLA und Carbone Lorraine

Da unser Zimmer nur bei ALPLA und Carbone Lorrain vertreten ist können wir nur zu diesen Firmen etwas sagen.



ALPLA:

ALPLA ist ein Betrieb mit ca 100 Arbeitern.
Der Betrieb Liegt relativ im Mittelpunkt des Industrieviertels, aber von der Pforte bis zum Eingang ist es leider ein gutes Stück. Da wir um 16.00 (Man muss noch ein paar Minuten umzieh Zeit dazurechnen) aus haben und um 16.15 der Bus kommt, kann sich jeder die Renaktion vorstellen um den Bus zu erwischen. Aber das ist auch das einzigste Problem (Sport ist ja angeblich gut).
Kommen wir nun zu den Wichtigen Fakten von ALPLA.
Es ist ein Deutsch Österreichischer Betrieb, sind zwar nur Franzosen angestellt die kein Deutsch oder nur die Wochentage können, aber Bedienungsanleitungen sind alle auf Deutsch.
ALPLA stellt eine Vielzahl von Produkten her, die eigentlich jeder schon gesehen oder benutzt hat. Von Waschmittelflaschen (Lenor) bis Trinkflaschen (Vittel) wird alles in allen Farben Produziert. Es gibt soweit ich verstanden hab in dem Werk 16 Maschinen wo die schnellste ca 40000 Flaschen am Tag herstellt (eine Null hin oder her ist zu Tollerieren). Interessant ist wie die Flaschen Produziert werden (Versuche noch Bilder zu machen). Es wird ein Kunststoffgemisch wie ein Schlauch aufgeblasen, dieser Schlauch wird in eine Form hinein gepresst und mit 40Bar aufgeblasen, damit der Kunststoff in jede Ecke der Form kommt. Da die Maschinen nicht klein sind und jede menge Krach verursachen (um die 90db) ist man gezwungen Ohrstöpsel zu tragen. Danach Funktioniert die Verständigung meist nur noch durch Zeichensprach und lautes Schreien.



PS: Firma Hirschmann ist bis nach Frankreich vorgedrungen, die ersten GDM Stecker tauchten auf. Bilder Folgen.



Carbone Lorrain:

Ein recht großer Betrieb mit ca 400 Arbeitern, kein wunder die Kantine ist nicht schlecht. Sie liegt zum Glück am Anfang des Industriegebietes und ist nicht von dem Chemiewerk betroffen. Die Firma Punktet durch die Freundlichkeit der Mitarbeiter, Tag Täglich wird einem Süßigkeiten und Kaffee angeboten (also nicht wundern wenn wir mit einigen Kilos mehr nach Hause kommen). Hier ist ein recht Gemütliches Arbeitsklima, relativ ruhig. Die Firma Carbone Lorraine ist Weltweit führender Anbieter von Graphit und elektrische Komponenten (Ersatzteile für Züge z.b. Stromabnehmer). Hier sind einige CNC Maschinen am Werk sowohl Konventionelle, an denen wir auch schon Handanlegen durften. Hier werden hoffentlich auch noch ein paar Bilder folgen.







2 Kommentare:

  1. Hallo zusammen!

    Dieser Beitrag ist echt super informativ!!
    Weiter so!

    Durch Google-Earth, kann man sich auch gut vorstellen, wo Ihr arbeitet!

    Grüße aus Deutschland!
    A. Wirth

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  2. Hallo...

    Herzlichen Dank für eure Mails. Bitte entschuldigt meine Schreibfaulheit.
    Mit großem Interesse und Freude verfolge ich eure spannenden und sehr ausführlich beschriebenen Berichte. Ich hoffe es geht euch gut und Ihr kommt mit vielen positiven und lehrreichen Erfahrungen von Eurem Aufenthalt zurück. Es erinnert mich sehr viel an mein Aufenthalt in Amiens
    Ich wünsche euch weiterhin alles Gute und sende euch viele Grüße aus Neckartenzlingen.
    Mit freundlichen Grüßen

    Friedrich Bronni

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