Wir Planten am Freitag
Abend einen längeren Tages
Ausflug für den Samstag. Die einzelnen Zielpunkte wurden auf der Karte fest gehalten (
Nothre Dame,
Louvre, Triumphbogen,
Eifelturm und die Freiheitsstatue und wenn möglich die
Katakomben). Wir Planten um 7 los zu gehen, um alles schaffen zu können. Der Samstag brach an und jeder wusste 7 ist zu früh.

Um 8.20 ging es dann los
Richtung Paris 1 1/2 Stunden mit dem Zug.
Da angekommen bemerkten wir das unsere sauber geplante Karte sauber zu hause lag. Wir begaben uns nun auf einen Weg der länger war als man dachte.

Wir gingen als erst
Planlos in Paris
rum, bis wir das erste uns von Bildern bekannte Gebäude auftauchte. Die
Notre Dame kam immer näher.

Von hier aus konnte man auch ganz in der ferne ein Ziel sehen. Das größte Ziel mit 267m.

Durch diesen Anblick waren wir vollen Mutes, und voller Power. Wir machten uns auf zu unserem nächsten
Ziel Louvre. Beim
Louvre angekommen merkte man schon leicht, dass die Strecke die wir an diesem Tage hinter uns lassen werden nicht
grad wenig sein wird. Doch keiner wollte es noch wahr haben, den wir hatten den
Louvre vor uns.

Von hier aus gingen wir nur noch durch einen sehr gut gepflegten Park, der Gewaltig war. Überall
riesig angelegte Gärten und Teiche und hunderte von Statuen.
Eine die mir besonders gefallen hat, kommt meiner Traumfrau nahe.

Als wir uns von diesem schönen Kunstwerk fort bewegten war es ca 12
Uhr. Doch das nächste Monument lies uns schnelle die Frau vergessen. Den um 1 standen wir vor dem Triumphbogen. Ein Gewaltiges Tor das soweit ich weiß von Napoleon gebaut, genau so wie der kleine.

Von hier aus waren wir auch nur noch eine dreiviertel Stunde vom
Eifelturm entfernt. Was unsere
Beine Freute den die Kraft in den Beinen lies nach. Doch die schmerzen lohnten sich, als der gewaltige Turm direkt vor uns Stand waren alle schmerzen vergessen. Jeder wollte nur noch eins, dass was jeder nach 4 Stunden laufen haben will, den
Eifelturm nach oben laufen. 20
Minuten Hochleistung Sport 668 Stufen und 115 Höhenmeter weiter gab es schließlich doch die ersten toten.

Doch nachdem wir etwas gegessen und getrunken haben kamen alle wieder zu
Kräften und wir konnten die einzig artige
Aussicht genießen.

Leider konnten wir nicht ganz nach oben da die
Schlange am Aufzug ewig lang war und wir noch ein bisschen zu tun hatten den wir haben noch nicht alles gesehen was wir sehen wollten. Es fehlte noch das Zeichen der Freiheit und des Friedens. Doch der Weg zu ihr war nicht ohne Hindernisse,
Wegblockaden versperrten uns ein zwei mal den direkten weg. Um 4 Uhr standen wir schließlich dem Monument für die Freiheit, Stolz mit ihrer
Fackel in der Hand Stand sie vor uns, wir zu Füßen von
Madame Freiheitsstatue.

Nun hatten wir alles gesehen was wir sehen wollten in Paris, doch genau in diesem Moment (16Uhr) wusste jeder wir hatten noch das größte vor uns. Der Hunger setzte ein die Beine wurden schwer und die
Schritte wurden immer langsamer auf dem langem weg zum Zug zurück. Wir kamen dabei nochmal an fast allen eindrucksvollen Sehenswürdigkeiten vorbei. Die Dämmerung trat langsam ein und die Straßen die vorher eher leer waren wahren knalle voll. Im Stadtteil vor dem Bahnhof waren wir 4 weiße
Flecke zwischen
hundertden von Schwarzen. Doch wir kamen alle gut nach Hause und wir sind uns alle einig. Dies war einer der
Beeindruckensten Tage in unserem Leben.
Nur noch eins dann bin ich Fertig.
Die Vorurteile, dass die Franzosen nicht Autofahren können sind nicht gerecht fertigt. Ich Stand
daneben und konnte zusehen wie sauber Franzosen einparken können.
Hallo zusammen!
AntwortenLöschenHut ab, dass Ihr das alles ZU FUSS gemacht habt!
Ein Tagesticket für Paris "Paris Visite" ist bereits für einen Kalendertag erhältlich - einfach schauen, wieviele Zonen benötigt werden.
Am Gard de Nord hat es, so viel ich mich erinnere, einen besetzten Metro-Schalter.
Das Tagesticket war nicht sehr teuer!
Viele Grüße
A. Wirth